Herbst

Nun beginnt die besinnliche Zeit und der Herbst öffnet uns seine bunten Tore.  Die Natur richtet sich auf Ruhe ein.

Die Blätter fallen langsam von den Bäumen und Tiere und Pflanzen gehen hinüber in die Ruhe. Die Sonne erscheint später, der Mond dagegen zeigt sich in dieser Zeit viel früher.

Die Natur und die Tiere passen sich stets den Jahreszeiten an. Wir Menschen dagegen werden durch das künstliche Licht beeinflusst und fangen, besonders in dieser Zeit an, gegen unseren Biorhythmus zu leben.

Wenn wir die Möglichkeit nutzen, mit dem Rhythmus der Natur zu leben, dankt es uns unser Körper und unser Geist. In dieser Zeit bekommen wir die Chance unsere Kraftreserven aufzutanken und zur Ruhe zu kommen.

Wenn Körper, Geist und Seele die Ruhephasen nutzen können, bleiben wir gesund.

Wenn Motoren (Herz) ständig auf Vollgas laufen, geben sie irgendwann auf und wir werden, zum Beispiel durch Krankheit, in die Ruhe gezwungen. Wenn wir Krank sind, werden wir besinnlich und ruhig. Doch muss es soweit kommen?

Leben wir im Gleichklang und gönnen uns diese wichtigen Ruhephasen, dann leben wir im Fluss des Lebens.

Schaffen Sie einen Ausgleich zur hektischen Welt.

Viel zu verdienen und sich dabei zu verlieren, macht am Ende keinen Sinn. Ein schönes Haus oder ein tolles Auto sind oftmals eine Täuschung auf Kosten unserer Gesundheit.

Am Ende bleibt ein kranker und hilfloser Körper zurück.

Auch wir sind sterblich und auch wir verlassen, wie die Blätter an den Bäumen, irgendwann diese wunderschöne Erde. Was bleibt sind einzig und allein die Erinnerungen. Alles andere lassen wir hier.

Achten Sie auf Ihren Körper, denn er ist der einzige Ort an dem Sie leben können!

 

Ich wünsche Ihnen Ruhe in dieser Zeit zu finden.

 

Die Natur war schon immer mein Vorbild.

Schauen Sie hin, dort wird uns alles gezeigt.

Mutter Erde sorgt für uns Menschen. Gehen Sie auch achtsam mit Mutter Erde um!

 

 

"Mutter Erde, trage mich,
Vater Himmel, beschütze mich,
Schwester Sonne, wärme mich,
Bruder Wind, durchpuste mich,
Lebensodem, durchströme mich.
Ich bin ein Kind der Schöpfung
und darf aus ihr schöpfen,
wenn ich erschöpft bin,
um neu schöpferisch zu sein.
Mutter Erde, trage mich…"
(von Gila van Delden)

 

 

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